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Warum das MyChampi-Zuchtset immer funktioniert


Zweieinhalb Jahre gründlicher Forschung führte zum MyChampi Champignon Zuchtset. Mit diesem Zuchtset kann man ganz einfach zuhause die leckersten Champignons züchten. Es kann einfach nicht misslingen, wenn man die Gebrauchsanleitung beachtet.

Die professionelle Champignonzucht verläuft in einer streng kontrollierten Umgebung. Die wichtigsten und notwendigsten Faktoren für eine erfolgreiche Zucht sind Luftfeuchtigkeit, die Beziehung von CO2 zu O2 und die Temperatur. Natürlich gibt es in einer professionellen Umgebung mehr als diese drei Faktoren. Diese sind jedoch am wichtigsten, und wenn eine der drei Komponenten nicht optimal ist, ist das Resultat ein geringerer oder schlechter Ertrag oder im schlimmsten Fall gar keine Ernte.

Bei der Zucht zuhause haben die obigen Faktoren immer Probleme verursacht, da die Zuchtsets für zuhause einfach irgendwo in der Wohnung aufgestellt werden und die Umgebung nicht kontrolliert werden kann. Die benötigte Luftfeuchtigkeit für die Champignonzucht liegt zwischen 85 und 93% - beinahe doppelt so hoch wie die normale Luftfeuchtigkeit im Herbst, Winter und Frühling in einer Wohnung. Das ist der Unterschied des MyChampi-Systems zu allen anderen Champignonzuchtsets.

1. Am Anfang

Unser Deckel ist so entworfen, dass das Säckchen mit der Deckerde nicht auf dem feuchten und durchwachsenen Kompost liegt, wo es den Kompost erstickt. Das Säckchen mit der Deckerde liegt im Deckel, damit der Kompost, wie es sich gehört, in Ruhe gelassen wird. Siehe Abbildung 1 von "Das patentierte System von MyChampi".

2. In der ersten Phase der Champignonzucht

müssen für ein schnelles und gesundes Durchwachsen des Myceliums in der Deckerde der CO2-Gehalt und die Luftfeuchtigkeit so hoch wie möglich sein. Das passiert in den ersten Tagen, nachdem die Deckerde auf dem durchwachsenen Kompost angebracht wurde.

  • Das MyChampi-Zuchtset ist das einzige System, das für den notwendigen und außergewöhnlich hohen CO2-Gehalt und eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgt. Dafür wird einfach der weiße Deckel umgedreht und vollständig schließend zurück auf den weißen Behälter gedrückt. So bleibt unter dem Deckel ein kleiner abgeschlossener Raum übrig. Das CO2 und die Luftfeuchtigkeit, die aus dem Kompost kommen, bleiben jetzt in dem abgeschlossenen Raum hängen. Siehe Abbildung 2 von „Das patentierte System von MyChampi“ (Tag 2 und 5 der Gebrauchsanweisung).
  • Bei allen anderen Zuchtsets wird der Deckel ganz geöffnet, so dass CO2 und Luftfeuchtigkeit sofort entweichen.

3. In der zweiten Phase

braucht das Mycelium eine etwas niedrigere Temperatur, eine etwas niedrigere Luftfeuchtigkeit (85-93%) und einen viel niedrigeren CO2-Gehalt (1200 ppm), um die Knospenbildung zu stimulieren. In den meisten Wohnungen ist der CO2-Gehalt viel niedriger als 1200 ppm, und die Luftfeuchtigkeit ist meistens weniger als die Hälfte für eine erfolgreiche Champignonzucht. Vor allem die zu niedrige Luftfeuchtigkeit hat einen sehr negativen Einfluss auf einen guten Ertrag.

  • Bei den Champignon-Zuchtsets, die heute auf dem Markt sind, gibt es keine Möglichkeit, die Zuchtumgebung für die Champignons zu verbessern, da die Systeme völlig offen sind. Der CO2-Gehalt ist nicht richtig (zu niedrig) und die Luftfeuchtigkeit ist ein noch größeres Problem. Die Empfehlung, jeden Tag mit Wasser zu sprühen, reicht nicht aus, da das Wasser nur die Oberfläche der Deckerde anfeuchtet. Dort verdampft es in einer trockenen Umgebung schnell. Das Wasser hat also nur einen sehr kurzzeitigen Einfluss auf die Luftfeuchtigkeit. Die Folgen einer zu niedrigen Luftfeuchtigkeit und eines zu niedrigen CO2-Gehalts finden Sie im folgenden Text.
  • Auch hier hat das MyChampi-Zuchtset eine einfache, aber perfekte Lösung: ein abgeschlossener Raum zum Wachsen mit einer genau berechneten Zahl kleiner Löcher für den richtigen CO2-Gehalt und um die Luftfeuchtigkeit in dem abgeschlossenen Raum zu halten (die hochgestellte Verpackung). Mit dem zusätzlichen Wasserreservoir oben in der hochgestellten Verpackung steigt die Luftfeuchtigkeit bis zum gewünschten Niveau an. Das Resultat sind ideale Gegebenheiten für die Champignonzucht in fast jeder Situation. Am Anfang muss man noch einige Male Wasser sprühen, danach sorgt das System für sich selbst. Das System benötigt also wenig oder keine Wartung und ist einfach zu verwenden. Siehe Abbildung 3 von „Das patentierte System von MyChampi“ (Tag 7 der Gebrauchsanweisung).

 

Folgen einer zu niedrigen Luftfeuchtigkeit:
a) Austrocknung der Deckerde, dadurch weniger Ertrag:

  • Bakterien in der Deckerde sind bei der Champignonzucht außerordentlich wichtig. Ohne diese Bakterien wachsen die Champignons nicht. Wenn die Deckerde zu trocken wird, haben die Bakterien kein Medium (Wasser) mehr.
  • Die Deckerde hält außerdem viel Wasser fest, das die Champignons zum Wachstum benötigen. Wenn die Deckerde zu trocken wurd, bleibt nicht genügend Wasser für das gesunde Wachstum der Champignons übrig und im schlimmsten Fall wachsen nur wenige oder fast gar keine Champignons.
  • Dies hat auch zur Folge, dass das Zuchtset (Deckerde und Kompost) schneller vollständig austrocknet. Dadurch wachsen weniger Ernten/Wellen und das hat wiederum weniger Ertrag zufolge. Der Kunde ist unzufrieden und hat weniger Freude.

b) Schlechtere Qualität der Champignons:
Es dauert einige Zeit, bis das Mycelium Champignons produziert hat, wenn sie jedoch da sind, verdoppeln sie alle 24 Stunden ihren Umfang. Wenn die Luftfeuchtigkeit niedrig ist, trocknet die äußere Schicht des Champignons aus, er verliert seine Elastizität und kann nicht mehr so schnell wachsen. Die Folge ist, dass die äußere Schicht des Champignons reißt. Wir nennen das: „schuppige Champignons“.

Folgen eines zu hohen oder zu niedrigen CO2-Gehalts:
a) Weniger Ertrag und/oder weniger Ernten/Wellen
b) Missgebildete Champignons, z.B. Champignons mit längeren Stielen als normal


Folgen von zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen:
Die Temperatur hat Einfluss, der aber weniger wichtig ist als die anderen beiden Faktoren.

  1. In der ersten Phase ist eine Temperatur von 21º-22º C für ein schnelles Durchwachsen des Myceliums in der Deckerde am effektivsten. Niedrigere Temperaturen verzögern das Durchwachsen und bei Temperaturen unter 17º C ist das Mycelium nicht lebendig genug, um die Deckerde zu durchwachsen. (Tag 1, 2 und 5 der Gebrauchsanweisung)
  2. In der zweiten Phase muss für ein optimales Wachstum die Temperatur auf 17º-18º C sinken. Höhere Temperaturen können ein zu schnelles Wachstum zur Folge haben, wodurch längere Stiele oder leichtere Champignons (weniger knackig) entstehen. Temperaturen über 21º oder 22º C können einen geringeren Ertrag verursachen. Niedrigere Temperaturen verursachen ein langsameres Wachstum der Champignons, sie sind aber schwer und knackig. Auch hier können Temperaturen unter 16º C einen teilweisen oder vollständigen Wachstumsstopp verursachen, also weniger oder fast kein Wachstum von Champignons (Tag 7 der Gebrauchsanweisung).

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